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Letzte Beiträge

  • Buona domenica dai #CiviciMusei di Udine! Dalla collezione della #GalleriadArteAntica, abbiamo scelto questa “Natura morta con fiori e frutta”, opera di pittore locale del XIX secolo in cui predominano i colori dell’autunno, dell’uva e delle mele. Si tratta di un’opera di autore anonimo che, per la scelta del tema, per la magrezza della pennellata e per la caratteristica rigidità delle forme, viene datata tra il 1860 e il 1870. La tela fa parte del lascito di Gina Dorta del 1992 ed è un piacevole esempio di composizione destinata ai privati: forse ai salotti della classe borghese del tempo.
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  • Il Museo Archeologico di Udine "in mostra" alle Scuderie del Quirinale! Ebbene sì, anche il nostro #MuseoArcheologico ha contribuito, con il prestito di alcuni reperti, alla realizzazione della mostra “Ovidio. Amori, miti e altre storie” che riunisce oltre 200 opere provenienti da 80 musei diversi, italiani e internazionali. Hanno infatti raggiunto le Scuderie del Quirinale 3 oggetti da toeletta e abbellimento in ambra, rinvenuti ad Aquileia, che nel 1883 Francesco di Toppo donò all'allora Museo Civico: un anello con un busto di donna panneggiato; una pisside raffigurante in rilievo quattro amorini; una spatolina per uso cosmetico. Francesco di Toppo andava particolarmente fiero della sua collezione: si dice avesse l’abitudine di mostrarla a tutti coloro che visitavano la sua casa di via Savorgnana! Oggi, grazie a lui, questa collezione costituisce una parte preziosa del nostro Museo.
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  • #MuseoEtnografico Monica Peron di AnthropoiXXI ci parla dei laboratori didattici organizzati per la mostra "Un tempo... sui banchi di scuola". Sul tema ricordiamo anche la conferenza gratuita "Gli insegnamenti artistici tra ieri e oggi nella pratica primaria scolastica" che Veronica Civino terrà al Museo Etnografico del Friuli venerdì 19 ottobre alle 16.30. https://bit.ly/2CoUOAC
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  • #CasaCavazzini Il 19 ottobre Casa Cavazzini ospita la conferenza di Paolo Patres, studioso ed esperto di storia e critica dell’arte moderna: Nell'incontro verrà approfondita la storia e l’identità artistica del Friuli attraverso i due scritti del sanvitese Federico Altan: 'Memorie intorno alla Vita ed all’Opere dell’insigne Pittore Pomponio Amalteo' (1753) e 'Del vario stato della pittura in Friuli, dalla caduta del Romano Impero fino a’ tempi nostri', pubblicato postumo nel 1772. La conferenza inizia alle 17,30 con l'introduzione di Giuseppe Bergamini e Vania Gransinigh http://www.civicimuseiudine.it/it/news/712-conferenza-federico-altan-e-la-cultura-artistica-del-suo-tempo-in-friuli
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  • #MuseoArcheologico Sono ancora presenti, in Friuli, i resti di un paesaggio antico di quattromila anni, fatto di tumuli funerari e castellieri, riconoscibili nelle piccole alture isolate e nei terreni circondati da argini. Antichissime testimonianze, spesso difficili da percepire perché rimaneggiate e intaccate nel corso del tempo e/o coperte dalla vegetazione. La mostra 'Tracce. Paesaggio antico in Friuli.' ne indaga le evidenze meglio conservate e offre ai visitatori un piccolo viaggio nel Friuli preromano, dove le tracce del passato si integrano con le bellezze naturalistiche del presente. La mostra é stata prorogata e potete visitarla fino al 13 gennaio 2019! http://www.civicimuseiudine.it/it/mostre-eventi/19-il-castello/museo-archeologico/688-tracce-paesaggio-antico-in-friuli
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Friaulisches Museum für Naturkunde - Gut zu wissen Coenonympha oedippus - Schmetterlingsart der Friauler Quellengebiete, nach EU-Recht geschützt Erucastrum palustre - Herbarbogen mit Hundsrauken (Erucastrum), endemische Pflanze aus dem Friaul Gipskristall - Gipskristall aus der Raibl-MineTarvisio - Udine Neolithische Figur - Statue aus der neolithischen Stätte SammardenchiaPozzuolo del Friuli - Udine Neolithischer Ring - Ring aus grünem Stein aus der neolithischen Stätte SammardenchiaPozzuolo del Friuli - Udine

Friaulisches Museum für Naturkunde

Gut zu wissen

Coenonympha oedippus

Schmetterlingsart der Friauler Quellengebiete, nach EU-Recht geschützt

Erucastrum palustre

Herbarbogen mit Hundsrauken (Erucastrum), endemische Pflanze aus dem Friaul

Gipskristall

Gipskristall aus der Raibl-Mine
Tarvisio - Udine

Neolithische Figur

Statue aus der neolithischen Stätte Sammardenchia
Pozzuolo del Friuli - Udine

Neolithischer Ring

Ring aus grünem Stein aus der neolithischen Stätte Sammardenchia
Pozzuolo del Friuli - Udine

Friaulisches Museum für Naturkunde

Das Friaulische Museum für Naturkunde, das zurzeit geschlossen ist, beherbergt bedeutsame naturkundliche Sammlungen mit über einer Million Exemplaren, die die gesamte Naturgeschichte Friauls abdecken. Die Museumssammlungen dienen den Museumsmitarbeitern und Experten verschiedener naturwissenschaftlicher Disziplinen als wissenschaftliches Material, das untersucht und erforscht wird, daher werden permanent Kooperationen und Beziehungen zu Wissenschaftlern, Institutionen und Universitäten im In- und Ausland aufrecht erhalten.

Nach vielen Jahren hat man endlich einen neuen Sitz für die Sammlungen ausfindig gemacht – im Museum im ehemaligen Schlachthof – wo ein neues Ausstellungskonzept und verschiedene, auch didaktische Museumstätigkeiten möglich sein werden. Das Museum wird somit zum Kulturzentrum, das den neuen Erwartungen des Fremdenverkehrs entspricht, aber auch zur Drehscheibe von Wissenschaft und Innovation.


Projekt

Der neue Standort des Friaulischen Museums für Naturkunde wird der ehemalige Schlachthof sein. Es handelt sich hierbei um eine Reihe von Gebäuden mit etwa 5000 qm Fläche. Die Säle und der Bestimmungszweck sind bereits festgelegt; die bereits sanierten Gebäude des ersten Bauabschnitts werden 2016 die ersten Abteilungen des Museums beherbergen. Das Projekt ist die Fortsetzung früherer Museumsplanung und sieht die Schaffung eines Kulturzentrums vor.

Permanente und temporäre wissenschaftliche Ausstellungen folgen einem neuen, attraktiven Gestaltungskonzept und stellen Zusammenhänge zwischen verschiedenen Disziplinen und Wissensgebieten her. Damit soll ein Bewusstsein für die Biodiversität geschaffen werden, die auch für Friaul ein wichtiges, spezifisches Naturerbe darstellt und mit den Nachbarländern geteilt wird.

Naturkunde steht im Mittelpunkt der Kommunikation, die darauf bedacht ist, die Beziehungen und Vernetzungen mit den Naturwissenschaften, den technologischen Anwendungen, mit der Umwelt, mit der Gesellschaft und einer europäisch ausgerichteten Kultur hervorzuheben.

Das Projekt sieht in der ersten Phase auch viele didaktische Tätigkeiten vor, mit Initiativen in der Fort- und Weiterbildung, die sich nicht nur auf den schulischen Bereich beziehen.


Rundgang

01.Sammlungen

Die Sammlungen gliedern sich wie folgt:

Abteilung Mineralogie und Petrographie

15.000 Mineralien und Steine
Von besonderer Bedeutung sind die Mineraliensammlungen aus den friaulischen Bergwerken und die stratigraphische Sammlung Gortani.

Abteilung Geo-Paläontologie

120.000 Fossilien
Neben den klassischen Sammlungen sind die Funde von Wirbeltieren aus der Trias erwähnenswert (insbesondere die ältesten wissenschaftlich belegten Flugreptilien), die von Wissenschaftlern aus der ganzen Welt untersucht werden, weiterhin die Pflanzen aus dem Perm-Karbon, die Fauna aus dem Paläozoikum, die Fische aus der Kreidezeit, die triasischen Ammoniten usw. Auch historische Sammlungen sind vorhanden.

Abteilung Paläethnologie und Anthropologie

150.000 Knochenfunde und andere Materialien
Neben den klassischen Sammlungen sind die Funde aus der vom Museum durchgeführten archäologischen Grabung in Biarzo, Sammardenchia (einige Venus-Figuren) und Piancada (Grabstätte) erwähnenswert.

Abteilung Botanik

150.000 HerbarbelegeBesonders wertvoll sind die historischen Herbarien – die ältesten gehen auf das 18. Jh. zurück, bei denen die Bögen nach einer vorlinneischen Klassifizierung angeordnet sind – während die “offenen” Herbarien eine umfangreiche Dokumentation zur Pflanzengeschichte unserer Gegend bieten. Auch einige Typusbelege sind vorhanden.

Abteilung Zoologie, Wirbeltiere und Wirbellose

17.000 Wirbeltiere und 585.000 Wirbellose
Es handelt sich um eine einzigartige Dokumentation über die Biodiversität der friaulischen Region. Die zoologischen Sammlungen des Museums – die sich sowohl aus historischen Kernbeständen als auch aus “offenen”, ständig wachsenden Sammlungen zusammensetzt – sind aus historischer, aber auch aus wissenschaftlicher Sicht bedeutsam. Zahlreiche Typus-Exemplare sind vorhanden.

Rundgang

02.
SCIENCE CENTER

Das neue Museumsprojekt sieht auch die Einrichtung eines modern konzipierten Science Center vor, das der Erforschung des Regionalgebietes und seines Istzustandes dient. Auch für ständige “Kontaminationen” mit den naturkundlichen Ausstellungen ist gesorgt mit Hands-on-Exponaten, multimedialen Installationen und 3D-Technik, die einige Naturphänomene leichter verständlich machen. In einem Saal in Gebäude 8 steht zudem ein Hands-on-Bereich zur Verfügung, der der Wissenschaft und der Technologie gewidmet ist und von einem wissenschaftlich-naturkundlichen Spielbereich für Kinder ergänzt wird.

Eine Reihe von interaktiven Spielen befasst sich mit dem Thema Naturkunde: Kommunikation durch Spiele, durch das Hantieren mit Gegenständen sowie durch interaktive Gesten ist effektiver und zieht zudem die Aufmerksamkeit des Besuchers an.

Ein ort des erlebens

Funktional, vielseitig und reich an Geschichte: die CIVICI MUSEI DI UDINE sind der ideale Ort für besondere Veranstaltungen wie Konferenzen, Tagungen, Previews.

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