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  • Se non avete ancora visitato la mostra “Valcellina Collection” vi ricordiamo che domenica 1 settembre sarà l’ultimo giorno di apertura della rassegna. Se vi piace l'arte contemporanea e vi incuriosisce la fusione arte/tessile, questa mostra ne è una bellisssima rappresentazione!
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  • “Medusa” di Galileo Chini è un'opera del 1906 che trovate a Casa Cavazzini. L'artista rappresenta la mitica creatura in tutta la sua mostruosità, a partire dal volto incorniciato da un groviglio di serpenti e dalle ali dispiegate che sostengono il capo sospeso in volo.
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  • L’ACQUA. SEGUIAMO IL SUO PERCORSO. Un itinerario per grandi e piccoli focalizzato sulle ampie valenze che ruotano intorno all’acqua. Acqua come risorsa; acqua fonte di sostentamento, acqua bene per l’uomo e le sue attività. Ma acqua anche nei suoi significati sacri e simbolici. L’appuntamento è per mercoledì 28 agosto alle ore 15 al Museo Etnografico del Friuli (ingresso libero).
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  • BUON FERRAGOSTO A TUTTI! Ferragosto era un’antica festa della Roma imperiale. Fu infatti istituita dall'imperatore Augusto nel 18 a.C. e traeva origine dalla tradizione dei Consualia, feste che celebravano la fine dei lavori agricoli, dedicate a Conso, dio della terra e della fertilità. Ma il 15 agosto si celebra anche l’Assunzione di Maria, una delle più antiche feste mariane. Questa Assunta, olio su Tela di Nicola Grassi (1862 – 1748) è esposta alla Galleria d’Arte Antica di Udine. L’opera era conservata nella Chiesa Maria Maddalena dei Filippini, demolita nei primi anni del Novecento.
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  • Il Museo Etnografico del Friuli conserva una importante raccolta di sculture lignee di circa 70 pezzi. Oggi potete ammirare alcune di queste opere ristrutturate nella sala ad esse dedicata.
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L'OFFENSIVA DI CARTA – Die Papieroffensive

Der Große Krieg in der Illustration. Von der Sammlung Luxardo bis zum zeitgenössischen Comic.

Schloss Udine, 31. März 2017 – 7. Januar 2018

Eine Ausstellung der Stadt Udine und der Städtischen Museen mit Unterstützung des Ministerratspräsidiums – Abteilung für national bedeutsame Jahrestage und Jubiläen, der Region Friaul Julisch Venetien und mit einem Beitrag der Stiftung Fondazione Friuli.

Kuratiert von Giovanna Durì, Luca Giuliani, Anna Villari
in Zusammenarbeit mit Sara Codutti und Fernando Orlandi

Neben dem dramatischen Krieg mit Schlamm und Blut, wütete von 1914-18 parallel dazu ein nicht weniger entscheidender Krieg, der mit Worten und vor allem Bildern ausgefochten wurde.
Die Ausstellung dokumentiert den Konflikt in umfassender Weise, in dem sie auf eine weltweit einizgartige Sammlung zurückgreift. Es handelt sich um die Kollektion Luxardo, die nach dem gleichnamigen Arzt aus San Daniele del Friuli benannt ist. Luxardo sammelte in den frühen Nachkriegsjahren über 5600 Zeitschriften und Monographien aus jener Zeit.


Die aufschlussreiche Sammlung, die zum Bestand der Städtischen Museen Udine gehört, enthält viel von dem, was in den Kriegsjahren an allen Fronten und in allen Sprachen publiziert wurde. An der italienischen Front (und genauso geschah es auch in allen anderen Kriegsgebieten) stand hinter diesen scheinbar spontanen Veröffentlichungen eine mächtige Propaganda-Maschine, in Italien trug sie den Namen “Servizio Propaganda”. Auch die Schützengraben-Zeitungen, die von Frontsoldaten produziert wurden, legen eindeutig Zeugnis ab von einer ungeheuren propagandistischen Mühe. In Italien allein wurden bis zu Kriegsende über 62 Millionen Druckwerke herausgegeben, das entsprach einer regelrechten Papieroffensive mit unzähligen Ankündigungen, mit unaufhörlichen Botschaften, mit Forderungen jeglicher Art, mit gebieterischen oder überzeugenden Aufrufen, mit Angaben, die allesamt das Vertrauen in die eigene Kraft und den Glauben an den Sieg wiederherstellen sollten.

In der Erzählung und in der Vorstellungskraft setzte sich zudem ein neues Medium durch: das Kino. Hierzu sind in der Ausstellung Beispiele aus amerikanischen Produktionen zu sehen.
Originell und interessant ist die Entscheidung der Veranstalter, diese historische Analyse zu begleiten mit einer Teilausstellung zum Gedächtnis an den Großen Krieg. Herangeführt an das Thema werden wir durch den Blick und die Sensibilität von zeitgenössischen Illustratoren: Joe Sacco, Gipi, Manuele Fior, Jacques Tardi und Hugo Pratt.

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