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Geburt und Mutterschaft in Friaul BauerMuseen ohne GrenzenLASST UND ZUSAMMEN SPRECHEN! L'OFFENSIVA DI CARTA – Die Papieroffensive

Kollektion Luxardo

Der Große Krieg in der Illustration. Von der Sammlung Luxardo bis zum zeitgenössischen Comic.

Schloss Udine, 31. März 2017 – 7. Januar 2018

Eine Ausstellung der Stadt Udine und der Städtischen Museen mit Unterstützung des Ministerratspräsidiums – Abteilung für national bedeutsame Jahrestage und Jubiläen, der Region Friaul Julisch Venetien und mit einem Beitrag der Stiftung Fondazione Friuli.

Kuratiert von Giovanna Durì, Luca Giuliani, Anna Villari
in Zusammenarbeit mit Sara Codutti und Fernando Orlandi

Neben dem dramatischen Krieg mit Schlamm und Blut, wütete von 1914-18 parallel dazu ein nicht weniger entscheidender Krieg, der mit Worten und vor allem Bildern ausgefochten wurde.
Die Ausstellung dokumentiert den Konflikt in umfassender Weise, in dem sie auf eine weltweit einizgartige Sammlung zurückgreift. Es handelt sich um die Kollektion Luxardo, die nach dem gleichnamigen Arzt aus San Daniele del Friuli benannt ist. Luxardo sammelte in den frühen Nachkriegsjahren über 5600 Zeitschriften und Monographien aus jener Zeit.

Weiterlesen: L'OFFENSIVA DI CARTA – Die Papieroffensive

12 novembre 2015 – 18 settembre 2016

The exhibition has been extended until January 15, 2017

An exploration of the archaeological discoveries and the rich cultural heritage of the city of Udine: food, books, furnishings, tableware and the rituals and celebrations of the Friulano nobility during the fifteenth and sixteenth centuries.

Nell'anno dell'esposizione universale milanese, dedicata al tema "Nutrire il pianeta-energia per la vita", il Museo Archeologico dei Civici Musei di Udine, in collaborazione con la Soprintendenza Archeologia del Friuli Venezia Giulia, propone un percorso che, partendo dalle scoperte archeologiche e dal ricco patrimonio culturale della città, illustra cibi, libri, suppellettili e rituali dei nobili friulani tra Quattrocento e Cinquecento. 

Tra le fonti utilizzate nell'ambito dell'esposizione: il ricettario del Platina, pubblicato a Cividale nel 1480 e curiosamente il primo libro a stampa noto in Friuli, e una tra le opere più importanti di Pomponio Amalteo, un olio su tela di grandi dimensioni esposto nella Galleria d’Arte Antica dei Civici Musei in cui viene rappresentata un’ultima Cena all'interno di una sala dall'architettura rinascimentale con aspetti formali che rimandano ai rituali dell’epoca.

Il tema della mostra, l'alimentazione, viene raccontato soprattutto dai reperti archeologici che restituiscono suggestivi spaccati di vita quotidiana. Vasellame da mensa, stoviglie da cucina forniscono significative informazioni sulle consuetudini della tavola e su come l'alimentazione veniva concepita e vissuta nella Udine rinascimentale.

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Via di comunicazione e crocevia di popoli nel 6000 a.C.

Oktober 11, 2014-Februar 22, 2015

Die Ausstellung präsentierte die wichtigsten Funde jahrzehntelanger archäologischer Arbeit von Archäologen aus Italien, Slowenien und Kroatien im ostadriatischen Raum. Anlass zur Ausstellung, die unter der Schirmherrschaft des italienischen Staatspräsidenten stand, gab die alljährlich stattfindende wissenschaftliche Tagung des “Istituto Italiano di Preistoria e Protostoria”. Der Rundgang durch die Ausstellung begann mit Funden von der Insel Palagruža, die dasArchäologische Museum in Split zur Verfügung gestellt hatte. Die vom Festland am weitesten entfernte Insel liegt mitten in der Adria; den Lesern der italienischen Tageszeitung Repubblica ist sie bekannt durch die Werke von Paolo Rumiz, der 2014 in seinen Racconti Estivi über die Insel berichtete. Die Entdeckung von Keramikfragmenten aus dem Jahr 6000 v. Chr. beweist, dass es schon in so früher Zeit Seefahrer und Schiffe gab und zwar auf einem Meer, das zwar von der Fläche her klein, aber alles andere als ruhig und ungefährlich war. So beschrieb es auch heute noch der Segler und Schifffahrtsexperte Andrea Stella in einem Interview der Ausstellung. Er teilte mit, dass die Adria heute schwierig und tückisch sei, wie gefährlich musste es dann erst in jenen Zeiten gewesen sein, als man mit Pirogen, die nichts anderes waren als ausgehöhlte Stämme mit stabilisierenden Auslegern, die Meere querte.

adriatico invito

Die Ausstellung bot den Besuchern zudem die einzigartige Gelegenheit, archäologische Funde aus der Antike, die aber von der Form und Dekoration her außerordentlich moderne Züge aufwiesen, zu bewundern und miteinander zu vergleichen. Es ist nämlich genau zu diesem Zeitpunkt, dass der Mensch vom Sammler und Jäger zum sesshaften Bauern wird, der sich dem Ackerbau und der Tierzucht widmet, und die ersten Terrakottagefäße herstellt. Die ersten primitiven Behälter stammen aus dem Jahr 6000 v. Chr. und wurden mit Hilfe von Muscheln – man verwendete den scharfen Rand – dekoriert. Erst 400 Jahre später kamen feine Dekorationen mit gewundenen Motiven hinzu, die an die Wellen des Meeres erinnern. Die Ausstellung war die erste einer Reihe von barrierefreien Veranstaltungen, die Behinderten den Zugang zu den Sälen ermöglichte; die Ausstellung war zweisprachig und es bestand die Möglichkeit, den Rundgang mit einem Mitarbeiter in englischer, deutscher und slowenischer Sprache durchzuführen.

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Ein ort des erlebens

Funktional, vielseitig und reich an Geschichte: die CIVICI MUSEI DI UDINE sind der ideale Ort für besondere Veranstaltungen wie Konferenzen, Tagungen, Previews.

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