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  • Oggi 25 maggio doppio appuntamento a #CasaCavazzini! Alle 18 inaugura infatti la mostra "Nel Tempo" (Progetto di valorizzazione urbana - CasAltrove), mentre, alle 21, il Museo aprirà nuovamente i battenti per ospitare l’incontro “Il tempo perso” che vedrà gli interventi del filosofo Giacomo Marramao dell’Università Roma 3 e del giornalista de “L’Espresso” Marco Pacini.
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  • Per il tema del mese di maggio #artdesign vi proponiamo questa culla del Museo Etnografico del Friuli. Progettata negli anni '30 dall'architetto udinese Ottorino Aloisio e realizzata dalla Società friulana per la lavorazione del vimini (poi Gervasoni), coniuga legno esotico con materiale tradizionale in un elemento di #artdesign di ieri, estremamente moderno.
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  • Alfons Mucha, uno dei massimi esponenti dell’Art Nouveau internazionale, sviluppa un linguaggio ancora oggi considerato simbolo della Belle Époque. La linea fluente e libera del disegno, la sintesi formale delle sue composizioni hanno rivoluzionato la grafica e la decorazione dell'epoca e caratterizzato il modernismo d'inizio '900. Ne parleremo domani 17 maggio alle 18 a #CasaCavazzini dove, con Vania Gransinigh, Tiziana Menotti e Giorgio Ganis, presenteremo il volume "Alfons Mucha. L’artista e il suo tempo", biografia romanzata scritta dal figlio Jiří Mucha.
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  • Oggi 15 maggio, alle ore 20.30, si proietta "L'odissea dei lupi solitari. Wandering wolves - Part 1", secondo (e ultimo) film inserito nei #Biomovies 2018. Una storia di lupi migratori che compiono migliaia di chilometri per trovare nuovi territori da colonizzare: tema quanto mai attuale dato che, negli ultimi anni, il Lupo sta lentamente riconquistando parte dei territori in cui viveva anticamente, incluse le montagne del Friuli Venezia Giulia. A fine serata, l'incontro con Luca Lapini del Museo Friulano di Storia Naturale che a questi affascinanti animali ha dedicato tempo, passione e ricerca. Saremo al Visionario e l'entrata è gratuita :-)
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  • Sabato 19 maggio vi aspettiamo a Casa Cavazzini per "CAVAZZINI CONCERTI-ARTI PARALLELE"
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BESA. Un codice d’onore

30. Januar-März 8, 2015. Im Rahmen des Gedenktages 2015

Die von Istoreco - dem Historischen Institut der Region Emilia-Romagna - kuratierte Ausstellung beinhaltete die Fotos von Norman H. Gershman und wurde vom Yad Vashem in Jerusalem gestaltet. Das Yad Vashem ist die Internationale Holocaust Gedenkstätte; als lebendiges Denkmal des jüdischen Volkes für die Shoah bewahrt das Yad Vashem die Erinnerung an die Vergangenheit und vermittelt ihre Bedeutung an kommende Generationen. Unter anderem gehören zu den Aufgaben auch die Ernennung der Gerechten unter den Völkern, d. h. nichtjüdische Männer und Frauen, die während des Krieges Juden retteten. Unter ihnen befinden sich, bis zum heutigen Tag, auch 69 Albaner.

Im Mittelpunkt der Ausstellung stand die faszinierende, doch wenig bekannte Geschichte von vielen muslimischen Albanern, die während des Krieges jüdischen Menschen, die nach Albanien geflüchtet waren oder dort lebten und von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, das Leben retteten. Eine sehr starke moralische Verpflichtung bildete die Grundlage für ihr Verhalten sowie ein Ehrenkodex, der heute noch als einer der höchsten in Albanien gilt. Besa bedeutet wörtlich “ein Versprechen halten”: derjenige, der gemäß Besa handelt, ist ein Mensch, der sein Wort hält, jemand, dem man sein Leben und das seiner Liebsten anvertrauen kann. Albanien, ein europäisches Land mit vorwiegend muslimischer Bevölkerung, behauptete sich dort, wo andere europäische Länder völlig versagten. Mit Ausnahme einer einzigen Familie überlebten alle Juden, die sich während der deutschen Besetzung in Albanien befanden – und zwar sowohl diejenigen, die aus anderen Ländern dorthin geflüchtet waren als auch die, die schon dort wohnten. Am Ende des Krieges gab es in Albanien mehr Juden als vor dem Ausbruch des Konfliktes.

Istoreco hat Besa nach Italien gebracht, um den Dialog zu fördern und diese außergewöhnlichen, riskanten Beispiele der Solidarität ins Gedächtnis zu rufen. Die Ersteröffnung in Italien fand Anfang 2013 in Reggio Emilia statt und zwar an zwei symbolischen Standorten. Zuerst wurde Besa in der alten Synagoge der Stadt gezeigt, dann im Innern einer Moschee von Reggio Emilia, so dass beide Gemeinschaften stark in das Projekt involviert waren.

Die Ausstellung fand im Rahmen des Gedenktages an den Holocaust statt.

Ein ort des erlebens

Funktional, vielseitig und reich an Geschichte: die CIVICI MUSEI DI UDINE sind der ideale Ort für besondere Veranstaltungen wie Konferenzen, Tagungen, Previews.

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