NOTE! This site uses cookies and similar technologies.

If you not change browser settings, you agree to it. Learn more

I understand

Letzte Beiträge

  • #CasaCavazzini Il 19 ottobre Casa Cavazzini ospita la conferenza di Paolo Patres, studioso ed esperto di storia e critica dell’arte moderna: Nell'incontro verrà approfondita la storia e l’identità artistica del Friuli attraverso i due scritti del sanvitese Federico Altan: 'Memorie intorno alla Vita ed all’Opere dell’insigne Pittore Pomponio Amalteo' (1753) e 'Del vario stato della pittura in Friuli, dalla caduta del Romano Impero fino a’ tempi nostri', pubblicato postumo nel 1772. La conferenza inizia alle 17,30 con l'introduzione di Giuseppe Bergamini e Vania Gransinigh http://www.civicimuseiudine.it/it/news/712-conferenza-federico-altan-e-la-cultura-artistica-del-suo-tempo-in-friuli
    Alles lesen

  • #MuseoArcheologico Sono ancora presenti, in Friuli, i resti di un paesaggio antico di quattromila anni, fatto di tumuli funerari e castellieri, riconoscibili nelle piccole alture isolate e nei terreni circondati da argini. Antichissime testimonianze, spesso difficili da percepire perché rimaneggiate e intaccate nel corso del tempo e/o coperte dalla vegetazione. La mostra 'Tracce. Paesaggio antico in Friuli.' ne indaga le evidenze meglio conservate e offre ai visitatori un piccolo viaggio nel Friuli preromano, dove le tracce del passato si integrano con le bellezze naturalistiche del presente. La mostra é stata prorogata e potete visitarla fino al 13 gennaio 2019! http://www.civicimuseiudine.it/it/mostre-eventi/19-il-castello/museo-archeologico/688-tracce-paesaggio-antico-in-friuli
    Alles lesen

  • #MFSN Se sabato 13 Ottobre a #CasaCavazzini sarà #GiornatadelContemporaneo, con ingresso e visite guidate gratuite e alla Chiesa di San Francesco si inaugura la mostra 'Fotografia in Friuli 1950-1980. Famiglia & società', al Museo Friulano di Storia Naturale le protagoniste saranno la scienza e la storia dell'uomo. Con Claudio Tuniz e Patrizia Tiberi Vipraio (autori del libro) e Giuseppe Muscio (direttore del Museo) verrà presentato il libro "La scimmia vestita" - Dalle tribù dei primati all'intelligenza artificiale. Appuntamento in Via Sabbadini 32 alle 17.30!
    Alles lesen

  • Anche #CasaCavazzini aderisce alla “Giornata del Contemporaneo” promossa da #AMACI e sabato 13 ottobre aprirà gratuitamente le sue porte. 😊 Puoi visitare il museo e scoprirne i segreti, i tesori e le curiosità. Puoi anche visitare la mostra “PARADOXA. Arte da Metà Corea” e partecipare al tour guidato che Benedetta Giacomello, studente dell'Accademia di Belle Arti di Bologna, terrà alle ore 11.00 e, nel pomeriggio, alle ore 17.00. Suggeriamo di non perdere l'occasione di scoprire questa esposizione sull'identità controversa e politica dell'intera Corea: l'indomani, 14 ottobre, infatti, la mostra chiuderà i battenti.
    Alles lesen

  • #inaugurazione La mostra 'Fotografia in Friuli 1950-1980. Famiglia & Società' racconta la storia di un territorio di confine indagato dal punto di vista dei piccoli eventi. Dai primi anni '50 al 1980, tra passato e presente, Udine si trasforma. In una città affaticata dalla guerra, un processo di modernizzazione riscatta in breve tempo la condizione di arretratezza culturale, economica e sociale; si rimuovono le rotaie del tram, si realizza la copertura della roggia; attori e personalità del cinema come Alberto Sordi, Ugo Tognazzi, Vittorio Gassman, Raimondo Vianello illuminano le serate del ceto medio-alto udinese. Ma alla “dolce vita” della provincia si affianca ancora un Friuli periferico legato alle sue radici, alle gerarchie e tradizioni familiari, con volti segnati dalla fatica del lavoro manuale, abiti poveri e usurati. Vi aspettiamo sabato 13 ottobre alle ore 11.30 all'inaugurazione della mostra, alla Chiesa di San Francesco! Foto: Giuliano Borghesan Barbeano (Spilimbergo - Pn), Il bisat, 1954 Archivio Borghesan Udine, Piazza Libertà, Modelle in posa, anni ’50 (Collezione Privata Anna Maria Pittana)
    Alles lesen

Paradoxa

22. April – 27. August 2017
Casa Cavazzini

10. Mai – 9. Juni 2017
Universität Udine, Dipartimento Politecnico di Ingegneria e Architettura

China wird der Protagonist bei Paradoxa 2017 sein, einem dreijährigen Projekt, das vor einem Jahr startete, um aktuelle Formen der zeitgenössischen Kunst im Fernen Osten näher zu beleuchten. Das von den Städtischen Museen und der Gemeinde Udine initiierte Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem regionalen Kulturamt ERPaC ausgeführt und steht unter der Schirmherrschaft der Universität Udine. Kurator ist Denis Viva. Die drei chinesischen Künstler Cheng Ran, Xie Nanxing und Chen Wei, die sich schon international einen Namen gemacht haben, werden ihre Werke vom 22. April bis zum 27. August 2017 im Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst “Casa Cavazzini“ sowie an der Universität Udine ausstellen. Die Ausstellung umfasst Gemälde, Fotos und Videokunst zum Thema Dunkelheit.

 

Die Stadt Udine ist seit 19 Jahren Gastgeber des Far East Film Festival, dem größten europäischen Festival asiatischer Filmkunst. Zum Zeitpunkt dieses großen Ereignisses (21.-29. April 2017) findet auch die Vernissage statt.
Die Ausstellung 2017 kündigt sich als ganz besonderes Event an mit einem Gestaltungskonzept, das auf eine ungewöhnliche Atmosphäre mit Hell-Dunkel-Effekten setzt. Kreiert wurden sie von Lichtkünstler Ludovico Bomben aus Pordenone, der dem Besucher anfänglich die räumlichen Bezugspunkte vorenthält - doch nach einigen Minuten Aufenthalt in den Räumen wird dies nicht mehr als Verlust wahrgenommen.

Das Paradoxon als Fundament, gepaart mit innerlicher Widersprüchlickeit und kontraintuitiven Denkweisen: mit Hilfe dieser Grundausstattung widmet sich jede Paradoxa-Ausstellung einem landesspezifischen Kontext und einem bestimmten Thema. Nach der Manipulation der Objekte und des Alltäglichen, die im Fokus der Ausstellung 2016 über Japan stand, wird in der diesjährigen Ausstellung das Thema Dunkelheit in der chinesischen Kunst und Kultur erkundet. Seit jeher war die Dunkelheit als wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil des Wahrnehmbaren in Chinas Geschichte verwurzelt. Sie ist in der Tat eine der klassischen, orientalischen Begrifflichkeiten, die mit den bipolaren Grundsätzen der philosophischen und religiösen Kultur dieses Landes einhergeht.
Faszinierend ist die Verwendung von Licht, einmal schwach, ja fast dämmrig, dann wieder stark und beinahe blendend. Die Dunkelheit, das Alter Ego dazu, wird zu einem ausdrucksstarken, unverzichtbaren Element, das den Künstlern die Möglichkeit bietet, sowohl die Tradition aufrecht zu erhalten als auch einen von Unruhe geprägten Ansatz zu wagen. Letzterer widerspricht der vermeintlich strahlenden Zukunft und dem oft mit der chinesischen Kunst verbundenen Kollektivismus. Aber das ist der gemeinsame Nenner bei den Werken der drei Nachwuchs- und Mid-Career-Künstler dieser Ausstellung.

Xie Nanxing (1970) malt seine Bilder nach komplexen Durchläufen: das Sujet wird gefilmt, auf einen Fernsehschirm übertragen, dann während der Ausstrahlung fotografiert, so dass auch die Lichtreflexe des Umfeldes auf dem Monitor festgehalten werden, und schließlich mit Ölfarbe auf eine riesige Leinwand gemalt. Das so entstandene Bild ist schwer aufzuschlüsseln und offenbart sich dem Betrachter erst, nachdem sich das Auge an die Dunkelheit gewöhnt hat.

Auch für Chen Wei (1980), einen der einflußreichsten Nachwuchskünstler der chinesischen Foto-Kunstszene, ist die Entwicklung seiner fotografischen Werke das Ergebnis von zahlreichen aufwändigen Arbeitsschritten. Er fotografiert keine vorgefundenen Situationen, sondern sucht und findet Objekte, Sujets oder Zustände, die sein Interesse wecken und von ihm erst im Studio in Szene gesetzt werden. Dazu schafft er rätselhafte Umgebungen, die alle bis ins Detail und mit höchster Sorgfalt kreiert werden. Das Ergebnis sind zeitlose Fotos mit einer ausgewogenen Mischung von Licht und Schatten, auf denen die Realität ausgeblendet zu sein scheint.

Die Werke des Videokünstlers Cheng Ran (1981) kennzeichnen sich durch einen mysteriösen, manchmal kinematografischen Ansatz gegenüber der Bildfolge. In seinen Werken überlagern sich zahlreiche kulturelle Bezugspunkte, die er vom Film, von der Musik, von der Literatur und Poesie übernimmt oder auch aus Zitaten und Ansprachen berühmter Persönlichkeiten und aus der Kunst des Westens. Diese fremdproduzierten Dinge in sein eigenes Narrativ aufzunehmen und einige davon zu manipulieren oder umzugestalten, ist für Cheng Ran eine Art Trick, um den desorientierten Betrachter wieder zum eigentlichen Werk zurückzuführen. Auch für ihn wird die Wechselfolge von Licht und Schatten ein nicht unbedeutendes Vorgehen, um komplexe Szenen zu konstruieren: z. B. bei Rock Dove (2009), wo ein kleiner Schwarm von Vögeln in einem kalten Neonlicht seine Kreise zieht.

Eine Video-Installation von Cheng Ran ist auch an der Universität Udine zu sehen. Wo? Im zweiten Stock des “Dipartimento Politecnico di Ingegneria e Architettura”, wo bis zum 9. Juni 2017 der Film "In course of the miraculous" (2015) gezeigt wird.

 

FEFF19

Die Ausstellung "Paradoxa" ist eine Initiative der Stadt Udine in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt ERPaC

Regione FVG Villa Manin

 

Schirmherrschaft

univ ud

Technischer Sponsor

Luce Group

Paradoxa Invito2017

Ein ort des erlebens

Funktional, vielseitig und reich an Geschichte: die CIVICI MUSEI DI UDINE sind der ideale Ort für besondere Veranstaltungen wie Konferenzen, Tagungen, Previews.

RESERVIEREN SIE IHREN SAAL