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  • Mostra | OASIS PHOTOCONTEST. TOUR 2018 #MuseoFriulanodiStoriaNaturale Immagini che valgono mille parole. La mostra con le più belle immagini del concorso di fotografia naturalistica chiude i battenti domenica 20 gennaio. Tra foto vincitrici e altre segnalate dalla Commissione, puoi lasciarti stupire ed emozionare dalle oltre 50 immagini del concorso italiano di fotografia naturalistica di Oasis, uno dei maggiori concorsi a livello europeo. Ti aspettiamo in Via Sabbadini, fino al 20 gennaio, dalle 10.00 alle 13.00 e domenica anche nel pomeriggio, dalle 15.00 alle 17.00 (l'ingresso è gratuito!)
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  • INGRESSO GRATUITO | #domenichedinverno Per un intero mese a partire dal 20 GENNAIO, tutte le domeniche l'ingresso ai #CiviciMusei di Udine è gratuito! Grazie all'adesione al Progetto regionale "Domeniche d'inverno al museo in Friuli Venezia Giulia”, in tutti i nostri Musei è prevista infatti l'entrata libera e gratuita nelle domeniche fino al 24 FEBBRAIO.
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  • Mostra | Inaugurazione | #Giornatadellamemoria LO SCULTORE E LA MOGLIE CHE SALVARONO GLI EBREI Tra le storie di solidarietà e misericordia dei coniugi Mistruzzi vi è quella di Lea Polgar, scampata alla deportazione grazie proprio ad Aurelio e Melania, la cui figlia si chiamava anch’essa Lea. Lea Polgar, all'epoca aveva 10 anni e Aurelio e Melania decisero di nascondere e proteggere la bimba nella loro casa romana. Sarà Lea, ad insaputa dei suoi salvatori, ad avviare la pratica per il riconoscimento tra i Giusti, che viene accordato il 28 settembre 2007. Sabato 19 gennaio alle 17,30 a #PalazzoMorpurgo, anche Lea Polgar sarà presente ad inaugurare la mostra dedicata allo scultore Aurelio Mistruzzi e a sua moglie Melania Yaiteles, compresi tra i 'Giusti tra le Nazioni' nel Museo Yad Vashem di Gerusalemme per aver aiutato gli ebrei perseguitati a Roma.
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  • ULTIMO WEEKEND PER VISITARE OASIS PHOTOCONTEST. TOUR 2018. Tra formiche e ghepardi, farfalle ed elefanti, orsi e creature degli abissi, gatti e cani di casa, paesaggi africani e nevi antartiche, attraversando i santuari della Natura più vicina a casa nostra, ti porteremo in quel mondo dove l'immagine vale più di mille parole.... La mostra chiude domenica 20 gennaio: noi saremo al Museo Friulano di Storia Naturale ad accoglierti dalle 10.00 alle 13.00 e domenica anche nel pomeriggio, dalle 15.00 alle 17.00. E l'ingresso è gratuito!. Per info chiamaci al n. 0432 1273211
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  • Didattica | Conferenza 8 febbraio #MuseoEtnograficodelFriuli #8febbraio STORIA E VICENDE DEGLI ORFANI DI GUERRA FRIULANI Nella 1^ guerra mondiale Il Friuli ebbe il triste primato del più elevato numero di orfani di guerra: si parla di oltre 13.000 orfani, considerando solo i minori. Una attenta ricerca presso l'Archivio di Stato di Udine ha consentito di delineare la storia di questi bambini, strettamente connessa a quelle delle loro madri. Venerdì 8 febbraio alle 16.00 con Gaetano Vinciguerra approfondiremo il tema degli orfani di guerra, del controverso e tardivo intervento normativo di tutela, del difficile ruolo delle madri, del Patronato Friulano per gli Orfani di guerra, della nascita dell'Istituto Friulano per gli orfani di guerra di Rubignacco e dell'azione del Giudice delle Tutele chiamato a decidere sui destini di tanti bambini. Di alcuni di essi si narrerà la storia, come nel caso della piccola Milka... Vi apettiamo al MEF - Museo Etnografico del Friuli venerdì 8 febbraio
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Paradoxa

22. April – 27. August 2017
Casa Cavazzini

10. Mai – 9. Juni 2017
Universität Udine, Dipartimento Politecnico di Ingegneria e Architettura

China wird der Protagonist bei Paradoxa 2017 sein, einem dreijährigen Projekt, das vor einem Jahr startete, um aktuelle Formen der zeitgenössischen Kunst im Fernen Osten näher zu beleuchten. Das von den Städtischen Museen und der Gemeinde Udine initiierte Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem regionalen Kulturamt ERPaC ausgeführt und steht unter der Schirmherrschaft der Universität Udine. Kurator ist Denis Viva. Die drei chinesischen Künstler Cheng Ran, Xie Nanxing und Chen Wei, die sich schon international einen Namen gemacht haben, werden ihre Werke vom 22. April bis zum 27. August 2017 im Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst “Casa Cavazzini“ sowie an der Universität Udine ausstellen. Die Ausstellung umfasst Gemälde, Fotos und Videokunst zum Thema Dunkelheit.

 

Die Stadt Udine ist seit 19 Jahren Gastgeber des Far East Film Festival, dem größten europäischen Festival asiatischer Filmkunst. Zum Zeitpunkt dieses großen Ereignisses (21.-29. April 2017) findet auch die Vernissage statt.
Die Ausstellung 2017 kündigt sich als ganz besonderes Event an mit einem Gestaltungskonzept, das auf eine ungewöhnliche Atmosphäre mit Hell-Dunkel-Effekten setzt. Kreiert wurden sie von Lichtkünstler Ludovico Bomben aus Pordenone, der dem Besucher anfänglich die räumlichen Bezugspunkte vorenthält - doch nach einigen Minuten Aufenthalt in den Räumen wird dies nicht mehr als Verlust wahrgenommen.

Das Paradoxon als Fundament, gepaart mit innerlicher Widersprüchlickeit und kontraintuitiven Denkweisen: mit Hilfe dieser Grundausstattung widmet sich jede Paradoxa-Ausstellung einem landesspezifischen Kontext und einem bestimmten Thema. Nach der Manipulation der Objekte und des Alltäglichen, die im Fokus der Ausstellung 2016 über Japan stand, wird in der diesjährigen Ausstellung das Thema Dunkelheit in der chinesischen Kunst und Kultur erkundet. Seit jeher war die Dunkelheit als wesentlicher und unverzichtbarer Bestandteil des Wahrnehmbaren in Chinas Geschichte verwurzelt. Sie ist in der Tat eine der klassischen, orientalischen Begrifflichkeiten, die mit den bipolaren Grundsätzen der philosophischen und religiösen Kultur dieses Landes einhergeht.
Faszinierend ist die Verwendung von Licht, einmal schwach, ja fast dämmrig, dann wieder stark und beinahe blendend. Die Dunkelheit, das Alter Ego dazu, wird zu einem ausdrucksstarken, unverzichtbaren Element, das den Künstlern die Möglichkeit bietet, sowohl die Tradition aufrecht zu erhalten als auch einen von Unruhe geprägten Ansatz zu wagen. Letzterer widerspricht der vermeintlich strahlenden Zukunft und dem oft mit der chinesischen Kunst verbundenen Kollektivismus. Aber das ist der gemeinsame Nenner bei den Werken der drei Nachwuchs- und Mid-Career-Künstler dieser Ausstellung.

Xie Nanxing (1970) malt seine Bilder nach komplexen Durchläufen: das Sujet wird gefilmt, auf einen Fernsehschirm übertragen, dann während der Ausstrahlung fotografiert, so dass auch die Lichtreflexe des Umfeldes auf dem Monitor festgehalten werden, und schließlich mit Ölfarbe auf eine riesige Leinwand gemalt. Das so entstandene Bild ist schwer aufzuschlüsseln und offenbart sich dem Betrachter erst, nachdem sich das Auge an die Dunkelheit gewöhnt hat.

Auch für Chen Wei (1980), einen der einflußreichsten Nachwuchskünstler der chinesischen Foto-Kunstszene, ist die Entwicklung seiner fotografischen Werke das Ergebnis von zahlreichen aufwändigen Arbeitsschritten. Er fotografiert keine vorgefundenen Situationen, sondern sucht und findet Objekte, Sujets oder Zustände, die sein Interesse wecken und von ihm erst im Studio in Szene gesetzt werden. Dazu schafft er rätselhafte Umgebungen, die alle bis ins Detail und mit höchster Sorgfalt kreiert werden. Das Ergebnis sind zeitlose Fotos mit einer ausgewogenen Mischung von Licht und Schatten, auf denen die Realität ausgeblendet zu sein scheint.

Die Werke des Videokünstlers Cheng Ran (1981) kennzeichnen sich durch einen mysteriösen, manchmal kinematografischen Ansatz gegenüber der Bildfolge. In seinen Werken überlagern sich zahlreiche kulturelle Bezugspunkte, die er vom Film, von der Musik, von der Literatur und Poesie übernimmt oder auch aus Zitaten und Ansprachen berühmter Persönlichkeiten und aus der Kunst des Westens. Diese fremdproduzierten Dinge in sein eigenes Narrativ aufzunehmen und einige davon zu manipulieren oder umzugestalten, ist für Cheng Ran eine Art Trick, um den desorientierten Betrachter wieder zum eigentlichen Werk zurückzuführen. Auch für ihn wird die Wechselfolge von Licht und Schatten ein nicht unbedeutendes Vorgehen, um komplexe Szenen zu konstruieren: z. B. bei Rock Dove (2009), wo ein kleiner Schwarm von Vögeln in einem kalten Neonlicht seine Kreise zieht.

Eine Video-Installation von Cheng Ran ist auch an der Universität Udine zu sehen. Wo? Im zweiten Stock des “Dipartimento Politecnico di Ingegneria e Architettura”, wo bis zum 9. Juni 2017 der Film "In course of the miraculous" (2015) gezeigt wird.

 

FEFF19

Die Ausstellung "Paradoxa" ist eine Initiative der Stadt Udine in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt ERPaC

Regione FVG Villa Manin

 

Schirmherrschaft

univ ud

Technischer Sponsor

Luce Group

Paradoxa Invito2017

Ein ort des erlebens

Funktional, vielseitig und reich an Geschichte: die CIVICI MUSEI DI UDINE sind der ideale Ort für besondere Veranstaltungen wie Konferenzen, Tagungen, Previews.

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