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Letzte Beiträge

  • APERTURE E CHIUSURE DEI CIVICI MUSEI PER LE FESTIVITA' Nel periodo Pasqua / Festa del Lavoro i Civici Musei di Udine: - saranno aperti Lunedì 22 con ingresso gratuito (Pasquetta) e Giovedì 25 aprile (Festa della Liberazione); - rimarranno chiusi il 21 aprile (Pasqua) e il 1 maggio (Festa del Lavoro); - la Biblioteca e la Fototeca rimarranno invece chiuse al pubblico anche dal 23 al 26 aprile. Infine, il 26 aprile saranno chiusi gli uffici amministrativi. A tutti voi un augurio di Buona Pasqua!
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  • INCONTRO | MUSEO ETNOGRAFICO DEL FRIULI Venerdì 26 aprile alle 17.00 presenteremo il libro "Erbario stagionale - Tra poesia e figura", un percorso poetico e botanico lungo le stagioni. L’autore Umberto Valentinis dialogherà con Federico Santini illustrando il suo approccio verso il mondo floreale cadenzato dallo scorrere dei mesi e delle fioriture. L'incontro si collega al percorso espositivo 'Al Museo i fiori raccontano', un interessante itinerario con collezioni inedite in cui il tema botanico e il mondo floreale necostituiscono il filo conduttore.
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  • E' tempo di Pasquetta: sarà gita fuori porta o passeggiata in città? Noi apriremo le porte dei #CiviciMusei dalle 10.00 alle 18.00 e l'ingresso sarà gratuito per tutti! Vi aspettiamo ai Musei del Castello, a Casa Cavazzini e al MEF - Museo Etnografico del Friuli.
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  • Per le festività del periodo Pasqua - Festa della Liberazione, la Biblioteca e la Fototeca dei Civici Musei (3^ piano del Castello) rimarranno chiuse al pubblico dal 23 al 26 aprile.
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  • #BELLOSAPERLO Casa Cavazzini | Collezione Astaldi Pablo Picasso si ispira a un simbolo di pace per realizzarela litografia 'Colombe Volant' . Questa variante del 1952 fa parte della collezione Astaldi e, alla colomba in bianco e nero, aggiunge un arcobaleno formato dai colori giallo, verde, rosa, ocra, marrone chiaro, grigio e blu.
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Geburt und Mutterschaft in Friaul BauerMuseen ohne GrenzenLASST UND ZUSAMMEN SPRECHEN!

Paradoxa

22. April – 27. August 2017
Casa Cavazzini

10. Mai – 9. Juni 2017
Universität Udine, Dipartimento Politecnico di Ingegneria e Architettura

China wird der Protagonist bei Paradoxa 2017 sein, einem dreijährigen Projekt, das vor einem Jahr startete, um aktuelle Formen der zeitgenössischen Kunst im Fernen Osten näher zu beleuchten. Das von den Städtischen Museen und der Gemeinde Udine initiierte Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem regionalen Kulturamt ERPaC ausgeführt und steht unter der Schirmherrschaft der Universität Udine. Kurator ist Denis Viva. Die drei chinesischen Künstler Cheng Ran, Xie Nanxing und Chen Wei, die sich schon international einen Namen gemacht haben, werden ihre Werke vom 22. April bis zum 27. August 2017 im Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst “Casa Cavazzini“ sowie an der Universität Udine ausstellen. Die Ausstellung umfasst Gemälde, Fotos und Videokunst zum Thema Dunkelheit.

Weiterlesen: Paradoxa

Anfangswerke von Mattotti

25. Februar - 4. Juni 2017

Casa Cavazzini

Alles kann erzählt werden. Auch die Geschehnisse einer kleinen italienischen Provinz. Das ist auch die Absicht des jungen Lorenzo Mattotti, der seine ersten Bildungsjahre in Udine verbrachte. Davon zeugt die jetzige Ausstellung mit dem Titel MATTOTTI. Primi lavori. Sie ist die Fortsetzung der erfolgreichen Ausstellung MATTOTTI. Sconfini, die bis 19. März 2017 in der Villa Manin zu sehen ist. Ein Besuch der neuen Ausstellung, die vom 25. Februar bis 4. Juni 2017 in der Casa Cavazzini – dem Museum für moderne und zeitgenössische Kunst – in Udine stattfindet, bildet die grundlegende Voraussetzung, um die Werke von Lorenzo Mattotti verstehen zu können, die gegenwärtig in der Villa Manin zu sehen sind. Dieser Meinung sind die Ideatorin und Kuratorin Giovanna Durì sowie die Ko-Kuratorin Vania Gransinigh, die auch Museumskonservatorin von Casa Cavazzini ist.

Weiterlesen: Mattotti. Primi lavori

Aquarelle "Sassolungo"

 

13. November 2016 bis 8. Januar 2017

Riccarda de Eccher zeichnet sich durch großes technisches Können aus. Es ist ihr gelungen, ihre große Leidenschaft für die Berge und die Natur kreativ umzusetzen und großformatige Aquarelle zu schaffen, die einen ungewöhnlichen Blick auf die Landschaft ermöglichen. In den Werken von Riccarda de Eccher werden die Karnischen Alpen zu absoluten Protagonisten - und das in Aquarellen, die wir, aufgrund der Maltechnik, üblicherweise immer in Kleinformaten bewundern. Hier aber sind es große Flächen, die den visuellen Raum völlig einnehmen und den Betrachter in den Bann ziehen. 

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.30-17.00 Uhr. Montag geschlossen

Eintrittskarte ins Museum 

Napoleone Pellis Selbstporträt 1920

6. November 2016 bis 2. April 2017

Ab Anfang November wird in den Räumen im Erdgeschoss eine Ausstellung zu sehen sein, die  Werke aus den Sammlungen der Museen präsentiert. Das Thema der Ausstellung ist der Realismus, wie er sich landesweit und lokal zwischen dem 19. und 20. Jh. entwickelt hat. Im Laufe des 19. Jh. und im Fahrwasser des immer stärker werdenden Vergleichs mit der Fotografie richtet sich die Aufmerksamkeit der Künstler auf die Wirklichkeit mit all ihren Erscheinungsformen, um daraus entsprechende Inspirationen zu erhalten.

Weiterlesen: Ausstellung: "Immagini di realtà. La pittura del vero tra Otto e Novecento"

25. Mai 2015 – 6. März 2016

Die Umsetzung wurde den Vereinen “Associazioni Bravi Ragazzi” und “Macross” unter der künstlerischen Leitung von Vania Gransinigh anvertraut. Die dokumentarische Ausstellung fand im ersten Stock der Casa Cavazzini statt und trug den Titel: “Visioni Urbane: Udine per un nuovo modello di arte pubblica”. Dabei wurden unter Zuhilfenahme von verschiedenem Material, von Fotosund Videos die wichtigsten Phasen des ProjektesVISIONI URBANE gezeigt.

visioni urbane

Am 25. Mai 2015 begann das Projekt “Visioni Urbane”, das die Stadt Udine ins Leben gerufen hatte, mit einem Künstlertreffen. Es ging um die Aufwertung der Urban Creativity, um öffentliche Kunst ins Stadtzentrum und in die anderen Stadtviertel zu bringen. “Visioni Urbane” wird von der Autonomen Region Friaul Julisch Venetien unterstützt; im Mittelpunkt steht eine Stadt, die sich erneuert, die den Mut hat, sich neuen Formen und Ausdrucksweisen der Kunst zu öffnen. Hier wird vor allem die junge Generation angesprochen, die sich dem Writing und der Street Art verschrieben hat. Bei dem Projekt ging es um die Sensibilisierung zugunsten der Urban Creativity, die nunmehr die Evolution der bisherigen Graffiti-Kunst bzw. des Writing darstellt. Die neuen Ausdrucksformen suchen den Dialog mit den Institutionen und den Bürgern, um standortgemäße – auf Englisch würde man sie site-specific nennen – große Kunstwerke anzufertigen, die spezifisch für den Ort geplant und ausgeführt werden. Dazu braucht man natürlich die Billigung der Öffentlichkeit und der Behörden.

“Visioni Urbane” wählte einen partizipativen Ansatz: die urbanen Künstler stellten sich zur Verfügung und nahmen Impulse und Anregungen vom Kontext auf, in dem sie wirkten. Die Vorarbeit bestand aus Besprechungen, Meinungsumfragen und Interaktion mit dem Publikum, so dass die Street Artists Kunstwerke erstellen konnten, die von den Bürgern mitgeplant und gebilligt worden waren. 

18. Oktober 2015 – 28. Februar 2016

Die von Enzo Collotti, Mari Domini, Paolo Ferrari und Claudio Natoli kuratierte Retrospektive präsentierte die größte Fotosammlung von Tina Modotti. Die Aufnahmen stammten von Originalnegativen, zudem bot die Ausstellung neue, vor kurzem erworbene Fotos und Unterlagen zur Familiengeschichte, zur Fotokunst sowie zum politischen und sozialen Engagement von Tina Modotti. Bei der Ausstellung in Udine waren neue Dokumente und bisher unveröffentlichtes Fotomaterial zu sehen, das aus dem Nachlass von Jolanda Modotti (Tinas Schwester) stammte. Gezeigt wurden Originalfotos von Tina und ihrer Familie in Udine und Umgebung sowie Bilder von ihren Aufenthalten und ihren Freunden in den USA und in Mexiko in den 1920er Jahren. Zudem wurden Briefe und Korrespondenz zwischen Jolanda, Vittorio Vidali und Silvia Thompson ausgestellt. Zum ersten Mal wurde in Italien und in Europa die neue Fotodokumentation über die Freien landwirtschaftlichen Schulen in Gänze gezeigt. Erst vor kurzem kam der Fotobestand, dank einer Schenkung von Savitri Sawhney, der Tochter des Exilinders und Wissenschaftlers Pandurang Khankhoje, in den Besitz des Istituto Nacional de Antropologia e Historia in Mexiko City.

Die Dokumentation beinhaltet auch 18 von Tina Modotti gemachte Aufnahmen, die bis vor kurzem noch größtenteils unbekannt waren.

Die Ausstellung wurde vom Kulturamt der Stadt Udine und den Städtischen Museen initiiert in Zusammenarbeit mit dem “Comitato Tina Modotti” und renommierten wissenschaftlichen Institutionen aus dem In- und Ausland. Das Projekt wurde unterstützt von der Autonomen Region Friaul Julisch Venetien; die Universität Udine und der Kulturverein ETRARTE trugen zur Umsetzung bei.

25 September-6. Dezember 2015

Das Leitmotiv der Ausstellung, die in der Wohnung von Dante Cavazzini präsentiert wurde, war ein Thema, das Carlo Vidoni schon mehrmals in seinen Werken behandelt hat: die Gegenüberstellung von Natur und Artefakt. Neben diesen Werken waren noch zahlreiche andere zu sehen: Kunstwerke als Spuren menschlicher Existenz, als Zeichen des Menschen auf der Erde, als künstliches Produkt, das sich die Natur wieder angeeignet hat.

Die Ausstellung war Teil eines größeren regionalen, nationalen und sogar internationalen Projektes, das sechs Veranstaltungen mit unterschiedlichen künstlerisch-kreativen Konnotationen vorsah. Kuratoren der Ausstellung waren Stefano Chiarandini und Vania Gransinigh.

vidoni invito

3 Juli-20 September 2015

Im Laufe des Sommers hat der Project Room des Museums eine von Giorgia Gastaldon kuratierte Kollektivausstellung beherbergt, die einen Dialog zwischen den beiden Künstlerinnen Alessandra Lazzaris und Maria Elisabetta Novello präsentierte. Das Thema war die “Leichtigkeit” wie sie der Schriftsteller Italo Calvino in seinem Werk “Amerikanische Lektionen” beschrieben hatte.

Gioiosa Entropia invito

Die “kleine Ausstellung”, so definiert sie Giorgia Gastaldon, zeigt die Gemeinsamkeiten dieser beiden Künstlerinnen, die “das Wissen darstellen, indem sie die Pulverisierung der Realität vornehmen und eine wiedergefundene Leichtigkeit präsentieren, die durch Abzug von Gewicht und Materie entstanden ist. Alessandra Lazzaris arbeitet mit der Oxidation: Metallplatten und Bleche werden mit Säure behandelt, Metall wird dadurch zu Rost; Maria Elisabetta Novello verwendet Verbrennungsprozesse, die alles in Asche verwandeln. Asche ist ihr bevorzugtes Material. Beide Künstlerinnen beginnen mit realen Werkstoffen, die aber dann “pulverisiert” und “etwas anderes” werden. Es entsteht etwas Neues, das man kennenlernen und anders nutzen muss. Beide Künstlerinnen entscheiden sich für Prozesse – Oxidation und Verbrennung – die irreversibel sind: somit ziehen sie selbst die zeitliche Grenze und sind sich bewusst, dass auch die Zeit einen irreversiblen Verlauf hat”.

3 Juli-20. September 2015

Die von Fabio Belloni und Vania Gransinigh kuratierte Ausstellung umfasste eine umfangreiche Gruppe von Werken aus den städtischen Sammlungen. Im Mittelpunkt standen die Veränderungen und die Entwicklung der italienischen Malerei nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Ende des 20. Jh. Ausgestellt wurden Bilder, die in verschiedenen Augenblicken und in unterschiedlicher Weise in den Besitz des Museums Casa Cavazzini gelangt waren. In Friaul war es der erst kürzlich verstorbene Künstler Giuseppe Zigaina, der den Neorealismus am stärksten verkörperte: sein Gemälde Assemblea di braccianti sul Cormor, das 1952 auf der Biennale in Venedig ausgestellt wurde, ist sicher das Vorzeigewerk dieser Strömung. Zigaina, dem unumstrittenen Protagonisten dieser Kunstepoche, ist der zentrale Teil der Austellung gewidmet. Eine Hommage dieser Art ist mehr als berechtigt, da es sich um einen unserer repräsentativsten Künstler handelt und um einen Maler, der den Wandel in der italienischen Malerei des späten 20. Jh. am besten zu interpretieren wusste.

neorealismo invito

Neben dem Neorealismus gab es abstrakt-konkrete Tendenzen, die an die abstrakte Kunst der 30er Jahre anknüpfte und sich bar jeder naturalistischen Anhaftung und jeglicher Darstellungsform in eine ganz andere Richtung bewegten. Malerei war somit eine Produktion von Formen, Linien und Farben, die gemäß der persönlichen Kreativität des Künstlers - und losgelöst von jeder natürlichen Realität - ausgewählt und miteinander kombiniert wurden. In diesem Kontext entstanden der Spazialismus von Lucio Fontana, der die traditionelle Zweidimensionalität des Bildes in Frage stellte, der Nuklearismus und vor allem die unterschiedlichen Ausprägungen der Informellen Kunst mit ihrer zeichnerisch-gestischen und materiellen Komponente. Die Werke von Emilio Scanavino, Emilio Vedova, Giuseppe Santomaso und Afro Basaldella, die auch in der Ausstellung zu sehen waren, bezeugten nur einige der am stärksten ausgeprägten Tendenzen, die auch viele lokale Künstler beeinflussten. Der letzte Abschnitt der Ausstellung war zur Gänze dem Maler Nilo Cabai (Udine, 1931) gewidmet, dessen großzügige und altruistische Schenkungen an das Museum, die Möglichkeit gaben, seinen gesamten künstlerischen Werdegang anhand der Sammlungen nachzuvollziehen. Seine Werke reichen von Mitte des letzten Jahrhunderts bis in unsere heutige Zeit.

5 Oktober-25. Januar 2015

Die Ausstellung in der Casa Cavazzini war eine Hommage an Riccardo De Marchi. Von Vania Gransinigh kuratiert zeigte das Event etwa zwanzig Werke, darunter Einzelarbeiten und Installationen, die eigens zu diesem Zweck angefertigt wurden. Von einigen Grundelementen ausgehend belegten die Arbeiten den gesamten künstlerischen Werdegang, der sich über fast dreißig Jahre erstreckt. Vor den Augen der Besucher entwickelten sich in Wechselfolge die einzelnen künstlerischen Phasen: zu sehen waren sowohl anfängliche Experimente als auch die jüngsten Arbeiten des Künstlers. Der visuelle Werdegang bezeugte die Kohärenz und Gewissenhaftigkeit, mit der der Künstler das Fehlen und das Vorhandensein der Materie darstellte, indem er seine persönliche Weltanschauung, seine Gefühle und Werte in besonderer Art und Weise kommunizierte. Ob es sich nun bei dem verwendeten Material um Blech, Plexiglas oder Kunststoff, um Spanplatten oder alte Plattenhüllen handelte, De Marchi wusste mit allem umzugehen, um seinen künstlerischen Duktus mitzuteilen. Ihm gelang es, die chiffrierte Formgebung und Linienführung durch regelmäßig angeordnete Bohrlöcher explizit zu entschlüsseln.

invito De Marchi

März 1 – 3. Juni 2015

Die von Vania Gransinigh und Fabio Belloni kuratierte Ausstellung setzte sich zum Ziel, die abstrakte Malerei im Italien der 1970er Jahre näher zu beleuchten. Im Fokus standen künstlerische Strömungen, die von den Zeitgenossen mit verschiedenen Namen belegt wurden: “pittura pittura”, “pittura fondamentale”, “pittura fredda”, “pura pittura”, “nuova pittura”. Die Bezeichnung “pittura analitica” (analytische Malerei) setzte sich am besten durch. Es handelte sich um die Weiterentwicklung einer avantgardistischen Strömung, die sich in einer Zeit großer Experimente verschiedene Techniken zu eigen machte.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit den Städtischen Museen. Unter den über hundert Werken der Sammlung FRIAM, die in der Casa Cavazzini zuhause ist, gibt es zahlreiche Künstler – darunter Carl Andre, Frank Stella, Robert Mangold, Sol LeWitt – zu denen die italienischen Maler der 1970er Jahre direkten Kontakt aufnahmen.

idea di pittura invito

Ein ort des erlebens

Funktional, vielseitig und reich an Geschichte: die CIVICI MUSEI DI UDINE sind der ideale Ort für besondere Veranstaltungen wie Konferenzen, Tagungen, Previews.

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